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Aubergine – 茄子

Man nennt sie auch Eierfrucht beziehungsweise Eierpflanze, diese gehört zu der subtropischen Pflanzenart, innerhalb der Gattung Nachtschatten, der Familie der Nachtschattengewächse.

In Deutschland sind Auberginen erst in den 70er Jahren bekannter geworden. Vor allem bekannt ist die Arten mit die dunkle-violette, fast schwarze Farbe, Aubergine eben 🙂 . Aubergine besitzen im Inneren keine strukturierten Kammern, sondern ein durchgängiges schwammartiges Gewebe. Ihre Pflanze hat eine Höhe von etwa 50 bis 150 cm und stammt ursprünglich aus Asien. Dort ist sie seid etwa 4000 Jahren schon bekannt.

Reife Auberginen sind etwa 20 cm lang, sie werden gedünstet, gebraten oder gekocht. Zum roh essen eignet sich das Fruchtgemüse nicht, da dies zu Durchfall, Erbrechen und Magenschmerzen führen kann. Verantwortlich dafür ist das Alkaloid «Solanin», das sich beim Kochen verflüchtigt.

Die Aubergine wird sowohl in der mediterranen als auch in der orientalischen und asiatische Küche verwendet. Viele Rezepte der chinesische «Lo-Han-Küche», die ihren Ursprung in den Klöstern Chinas und Tibets hat, verwenden das Fruchtgemüse. In der Thai-Küche sind die langen grünen Sorten sehr beliebt.

Auberginen sind sehr gesund
Die Frucht hat einen positiven Einfluss auf Herz und Kreislauf und ist zudem hervorragend geeignet für Schlankheitsbewußte. Sie fördert die Verdauung und hat eine entzündungshemmende Wirkung auf den Darm. Das Gemüse verflüssigt zähen Schleim und wirkt sich insgesamt positiv auf den Stoffwechsel aus.