Peking Ente – 北 京 鸭 eines der berühmtesten Gerichten der chinesischen Küche

alles was Sie schon immer wissen wollen über Peking Ente

Die Geschichte

Die Peking-Ente ist eine Kreation aus der Ming-Dynastie (1368 bis 1644). Die Enten, die für dieses Gericht gezüchtet werden, sind nach 65 Tagen schlachtreif und wiegen mindestens zwei Kilo. Etwa zwei Wochen vor ihrer Schlachtung bekommen die Enten viermal täglich eine besonders gehaltvolle Futtermischung aus Hirse, Mungbohnen und Weizenhäcksel zu fressen. Während dieser Zeit verbringen die Enten ihr Leben sitzend, dadurch soll die Haut dünn und das Fleisch zart werden. Die Ente, die eine Reihe von Zubereitungsprozessen durchläuft, muss unter anderem einige Stunden in einem gut durchlüfteten Ort trocknen. Von Kennern wurde die Peking-Ente früher, als es noch keine klimatisierten Lagerplätze gab, nur bestellt, wenn mindestens einen halben Tag vorher gutes Wetter herrschte. Die Luftfeuchtigkeit steigt an stark verregneten Tagen an und somit kann die Haut der Peking-Ente nicht richtig trocknen und knusprig genug werden. Der Zucker des Honigs, mit dem die Haut durchtränkt ist, wirkt stark hygroskopisch, also wasseranziehend.

Die Zubreitung

Bei der Zubereitung wird zuerst die Haut vom Fleisch gelöst. Dazu benötigt man eine gerupfte aber nicht ausgenommene Ente mit Kopf und Füßen, deren Haut unverletzt sein muss. Um die Haut vom Fleisch zu trennen, wird sie mit einem kleinen Schnitt unter der Luftröhre geöffnet. An dieser Stelle bläst man die Ente wie einen Luftballon auf. Zwischendurch wird die Luft mit den Handflächen verteilt, bis sich die Haut gleichmäßig vom Körper der Ente gelöst hat. Anschließend werden die Füße am Gelenk abgetrennt und durch einen kleinen Schnitt unterhalb des Flügels werden die Innereien herausgeholt. Dies ist eine Kunst, die nur von Spezialisten der chinesischen Küche beherrscht wird. An einer speziellen Drahtschlaufe um Flügel und Hals aufgehängt, wird die Ente von allen Seiten mit kochendem Wasser begossen. Diese Prozedur soll die Haut für ein anschließendes Honigbad aufnahmefähiger machen. Je nach Rezept gibt es unterschiedliche Zutaten zum Würzen der Peking-Ente. Angeblich soll es das Beste sein, die Ente nur mit in heißem Wasser aufgelösten Honig zu überbrühen. Anschließend wird die Ente in einen speziellen Ofen gehängt. Bis zu vier Stunden trocknet die Ente bei gleichmäßig zirkulierender Heißluft. Das anfangs erstellte Luftpolster zwischen Haut und Fleisch bleibt beim Garen erhalten. Die Haut wird dabei fest und knusprig und erhält ihre glänzende, tiefrote Färbung.

Und wo gibt es die beste Peking Ente

Die besten Peking Enten werden im China Restaurant Yung serviert. Das Restaurant hat schon länger als 30 Jahre Tradition. Dort werden die Peking Enten nach einem traditionellen Rezept zubereitet. Das China Restaurant Yung wurde 2017 von der Gourment Zeitschrift “Der Feinschmecker” als eins der beste und feinsten Länderküchen in Deutschland ausgezeichnet.

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Peking Ente für ihre Veranstaltung

Peking Ente ist immer etwas ganz besonderes. Wenn Sie ihre Gäste auch mit Peking Ente überraschen möchten, sprechen Sie uns an. Sie zeigen damit nicht nur die Wertschätzung gegenüber ihre Gäste, vielmehr setzen Sie mit spektakuläre Darbietung der Peking Ente in Spitzenqualität ein Zeichen. Ihre Veranstaltung werden noch lange in Erinnerung von ihre Gäste sein.

Peking Ente tranchieren

Peking Ente servieren